Veröffentlicht: Mittwoch, 4. April 2018 in Kategorie: Allgemein

Ein Trainingswochenende mit Sonnenschein und Besen

Zum Auftakt der Auftrittssaison fand am 24. und 25. März das erste Trainingswochenende der großen Gruppe der Flotten Tanzkäfer statt.

Innerhalb von insgesamt 13 Stunden wurden neue Choreografien zu Festumzügen und Auftritten einstudiert sowie bekannte Tänze wiederholt. Der Spaß kam dabei nicht zu kurz.

Ein wichtiger Bestandteil des Trainings war die Stärkung der Mittelkörperspannung. Mit Übungen aus Ballett, Yoga und Pilates wurde die Haltung geschult.

 

24. März – Samstag

Es ging bereits früh um 9 Uhr los. Nach einer ausgiebigen Erwärmung, konzentrierten wir uns auf das Erlernen neuer Schritte. Die Choreografie, bestehend aus einem „Geh“- und einem „Steh“-Teil mit jeweils 36 – 48 Takten, soll zukünftig zu Festumzügen getanzt werden. Doch zuvor gingen wir in einer Reihe, jeder mit einem Besen in der Hand, durch die Halle. Die Turnhalle war so dreckig, dass Übungen auf dem Boden sehr unangenehm waren.

 

Flotte Tanzkäfer säubern Turnhalle

Erwärmung mal mit dem Stepper

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da die Sonne schien, gingen wir nach dem Mittagessen nach draußen und übten beide Teile auf dem Schulhof. Erste Zuschauer hatten wir auch – ein Pärchen, dass wahrscheinlich einen Spaziergang machte, blieb stehen und schaute uns beim Tanzen zu.

 

Kaffeezeit in der Sonne genießen

 

Natürlich stand noch mehr auf dem Plan: Der New Yorker, der zum Adventstanzen so gut ankam, sollte wiederaufgefrischt werden. Das letzte Training zu diesem Tanz war doch schon etwas her. Wir gingen jeden Schritt einzeln und langsam durch und achteten auf Haltung, Sauberkeit der Ausführung etc. Dies brachte den Vorteil, dass auch die Neuen in der Gruppe den Tanz erlernen konnten.

Schnell ging die Zeit vorbei – die Kaffeezeit verbrachten wir noch in der Sonne, ein paar Wiederholungen der Choreografien und schon hieß es Feierabend für diesen Tag.

 

25. März – Sonntag

Durch die Zeitumstellung hätte uns eine Stunde zum Ausschlafen gefehlt. Aus diesem Grund begonnen wir das Training erst gegen 10 Uhr.

Nach der Erwärmung, arbeiteten wir dieses Mal an der Stange. Hierzu nutzten wir das Reck aus dem Geräteraum.

Die erste Hälfte des Tages verbrachten wir mit der Wiederholung der neuen Choreografie sowie des New Yorkers. Um den Festumzug etwas zu simulieren, gingen wir wieder nach draußen. Die Mädchen sollten einen bestimmten Abstand einhalten zur Vordergruppe. Wenn diese also läuft, wird der Gehteil getanzt, bleiben sie stehen wird der Stehteil gleich angesetzt. Dies bedeutete, sehr aufmerksam zu sein und schnell zu reagieren.

 

Übung der Choreografie zum Festumzug

Übung der Choreografie zum Festumzug

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Mittagessen holten wir wieder die Besen hervor, um den Bestentanz zu erarbeiten. Mit Klopfen und Schieben der Besen erzeugten wir einen Rhythmus. Auch hier war Aufmerksamkeit gefordert, sonst hatte schnell mal eine der Gruppe plötzlich mehr als einen Besen in der Hand. Eine gute Übung zur Koordination.

 

Mit viel Humor dabei

Besentanz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um 16:30 Uhr hieß es Feierabend. Zum Abschied wünschte sich die Gruppe noch einen Mitmachtanz, bevor sie in ihre wohlverdienten Osterferien gingen.

Ansprechpartner

Christina Hüttenrauch Katharina Meier