Veröffentlicht: Donnerstag, 17. Januar 2019 in Kategorie: Ballsportarten allgemein

Weihnachtsturnier Tischtennis

Ein Jubiläum stand an. Bereits zum zehnten Mal wurde der Sieger im traditionellen Weihnachtsturnier der Sportgruppe Tischtennis des FSV 1960 Gotha gesucht. Trotz Jahresendstress war das Teilnehmerfeld wieder gut besetzt und versprach spannende Spiele. Der Ablauf folgt unter der Regie von Übungsleiter Andreas Brinkel erprobten Regeln, unterstützt durch die fleißigen Hände aller Beteiligten. So wird sich am Anfang liebevoll um den Aufbau des Verpflegungsstandes gekümmert, denn die reichlich ausgeschwitzten Kalorien müssen wieder ersetzt werden.
Vor Beginn des offiziellen Teiles dankte Horst Hänisch im Namen aller Sportfreunde unserem Übungsleiter für den Einsatz und die Betreuung im letzten Jahr. Neben dem eigentlichen Übungsbetrieb, dem Organisieren von Freundschaftsturnieren wird kein auch Geburtstag vergessen. 

Danksagung (v.l. Horst Hänisch, Andreas Brinkel)

In seiner kurzen Ansprache lies Andreas Brinkel das vergangene Spiel- und Übungsjahr Revue passieren.
Die sehr erfolgreichen Teilnahmen an den Tabarzer Freundschaftsturnieren standen dabei im Mittelpunkt, wie die sehr erfreuliche Entwicklung bei den Mitgliedszahlen. An einigen Übungstagen stößt man dabei schon fast an Kapazitätsprobleme. Die Suche nach einem alternativen Zweittermin ist im vollem Gange. Dann wurden die Modalitäten des heutigen Turniertages besprochen. 9 Spiele hatte jeder Teilnehmer zu bestreiten, von denen nicht wenige später über die Maximaldistanz von 5 Sätzen gingen. Ein Zeichen für die weiter gewachsene Leistungsdichte: Keinem Spieler gelang es alle seine Partien zu gewinnen. So ging es an das Auszählen der Spiele und Sätze. Trotz des Favoritendrucks als

Vorjahressieger konnte sich Sportfreund Brinkel auch in diesem Jahr den begehrten Wanderpokal sichern. Den zweiten Platz eroberte in diesem Jahr Sportfreund Ronny Schmidt, dicht gefolgt von Sportfreund Sergey Neugebauer. Glückwunsch allen Platzierten. 

Auch der Letztplatzierte wurde mit einem Trostpreis vom Übungsleiter bedacht. Trotz allem sportlichem Ehrgeizes steht an diesem Tag vor allem das Miteinander und der Spielspaß im Vordergrund. 

Eine gewisse Grundfitness und Beweglichkeit vorausgesetzt, ist Tischtennis auch im fortgeschrittenen Alter machbar. Unsere Ü70-Fraktion, angeführt von Horst Hänisch (81) beweist das immer wieder. Ohne Regelzugeständnisse kämpften sie sich wacker durch das Turnier und lehrten noch so manch erheblich Jüngeren das Fürchten. Ein ganz großen Respekt von uns allen für diese Energieleistung.
Ein Nachteil der langen Einzelkämpfe – der gestiegene Zeitbedarf. So mussten wir erstmals auf das abschließende Doppelturnier verzichten. Die verbliebene Restzeit wurde für einen kleinen Schwatz und das Beräumen der Halle sinnvoll genutzt.

Danke an alle Beteiligten und alle im Hintergrund, die uns das sportliche Betätigen ermöglichen.

Für das neue Jahr alles Gute!

In dem Sinn Sport frei! 
Eure Tischtennisfeunde

 

Quellennachweis: Fotos Brinkel / Woitek
Text: Woitek