Veröffentlicht: Sonntag, 17. Mai 2015 in Kategorie: Allgemein

Jugenderlebnisfahrt ins SEZ Kloster

Saalburg/Kloster 13.-27.5.2015

Das paddeln im Kajak war für viele neu. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, war die richtige Technik aber schnell gelernt.

Das Paddeln im Kajak war für viele neu. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, war die richtige Technik aber schnell gelernt.

Feuer und Wasser waren die Elemente, die 17 Kinder und Jugendliche des FSV 1950 Gotha über Himmelfahrt zu schätzen lernten. Bei herrlichem Wetter paddelte man im Einerkajak oder Vierer-Kanadier über Deutschlands größten Stausee und verbrachte die Abende am Lagerfeuer mit Blick auf das Wasser der Bleilochtalsperre. Die Fahrt ins SEZ (Seesport-Pädagogisches Zentrum) Kloster hat schon Tradition und kommt jedes Jahr gut an bei den Teilnehmern. Übernachtet wird im eigenen Zelt und das Essen wird von den Kindern, Jugendlichen und Betreuern selbst zubereitet.

Das Kochen am Feuer machte Spaß und das Essen schmeckte köstlich.

Das Kochen am Feuer machte Spaß und das Essen schmeckte köstlich.

In diesem Jahr kochte man zum ersten Mal ausschließlich auf offenen Feuer, deshalb war auch eine gute Arbeitsteilung und Zusammenarbeit im Team gefragt. Während die einen nach Feuerholz suchten, bereitete eine andere Gruppe die Mahlzeiten vor, zudem musste das Feuer im Auge behalten werden und natürlich hin und wieder am Kochlöffel gerührt werden. Highlights waren der Kesselgulasch, sowie die selbstgemachten Burger und die waren viel besser als bei der Fastfood-Konkurrenz, da war man sich schnell einig.

Foto (Tejkl): im Kletterwald Saalbug in atemberaubender Höhe durch die Bäume balancieren.

Foto (Tejkl): im Kletterwald Saalbug in atemberaubender Höhe durch die Bäume balancieren.

Neben dem Wassersport stand ein Besuch im Kletterpark Saalburg auf dem Programm. Hier konnten die Teilnehmer Geschick, Kraft und Mut beim hangeln durch die Baumwipfel beweisen. Spiele auf dem Beachvolleyballplatz, Holzschnitzereien und ein Kinoabend rundeten das Programm im SEZ Kloster ab.

Leider musste man wie jedes Jahr viel zu früh die Heimreise antreten, man wäre gerne noch ein paar Tage geblieben. Auf die Frage, wer 2016 wieder mit dabei ist, schnellten alle Finger nach oben. (TT)