Aikido

Aikido im FSV

Gunnar Skerhut (rechts) ist Meister im Aikido und Initiator des Aikidoangebots im FSV.

Aikido ist eine japanische Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Die Bedeutung des Wortes Aikido ergibt sich aus den Silben Ai (Harmonie), Ki (geistige Kraft) und Do (Weg), frei übersetzt: „Die Kunst, Körper und Geist in innere und äußere Harmonie zu bringen.“

Die Ursprünge des Aikido liegen in den klassischen japanischen Kampfkünsten sowie im Stock- und Schwertkampf. Aikido lehrt aggressive Kräfte umzulenken und zu kontrollieren. Durch rechtzeitiges und geschicktes Ausweichen und geschmeidige Bewegungen passt sich der Aikido-Übende (japanisch: Aikidoka) einem Angriff an. Er lässt die Kräfte des Angreifers ins Leere laufen, so dass dieser sein Gleichgewicht verliert.

Der Aikidoka nutzt die Kraft des Angreifers gegen diesen selbst.

Ein Angriff wird durch kreisrunde und spiralförmige Bewegungen in Würfe und Hebel geführt. Die Techniken sind weich und gerade dadurch stark. Aikido ist kein Wettkampfsport, es gibt weder Meisterschaften zu gewinnen noch Pokale zu erringen. Es dient allein der Selbstverteidigung. Im Vordergrund steht nicht die Entwicklung der körperlichen, sondern der geistigen Kraft. Aikido ist für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet.

Aikido im FSV

In den klassischen japanischen Kampfkünsten sowie im Stock- und Schwertkampf liegen die Ursprünge des Aikido.

Anfänger können jederzeit einsteigen. Ein Trainingsanzug reicht am Anfang, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ein japan. Sprichwort lautet: „Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“. Also los.

Weitere Infos über Aikido findet ihr unter
www.nishio-aikido.de

Trainingszeiten:
Jugendliche ab 15 Jahre /Erwachsene

Übungsleiter


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