Veröffentlicht: Donnerstag, 10. September 2015 in Kategorie: Ausdauersport und Wandern

Viele Punkte zum Stadtwaldlauf in Königsee

FSV-Team KönigseeZum 35. Königseer Stadtwaldlauf am 30.08.2015 waren wir mit zwölf Teilnehmern vertreten. Nach dreimaligem Sieg in Folge bei den Frauen hätte ich den Lauf eigentlich nicht auslassen dürfen, doch manchmal muss man sich entscheiden. Während ich vertikal Meter in einem Klettersteig in den Alpen zurücklegte und mir einen Muskelkater in den Armen holte, schafften unsere Teilnehmer sehr gute Platzierungen auf der 10 km langen Horizontalen. Muskelkater gab es bei dem ein oder anderen sicherlich auch. Dass sich die Anstrengungen lohnen, konnten unsere Teilnehmer alle erfahren. Sie sammelten mit ihren Platzierungen insgesamt 536 Punkte für die Klassiker Cup Wertung. Kristin Börner zeigte erneut ihr läuferisches Können. Nach ihrem Sieg über die 8 km beim Gothaer Bürgerturmlauf eine Woche zuvor, lief sie in Königsee auch auf den ersten Platz in der W45 (51:03). Conny Gerling folgte ihr auf 2 (53:07), Saskia Anschütz auf 3 (56:20), Ellen Rattmann auf 6 (57:24) in der stark besetzten Altersklasse. Weitere Punkte gab es durch unsere Frauen Anke Langer auf 2 in der W 30 (53:45), Nadja Langer auf 4/W35 (01:09:34) und Petra Lausch auf 3/W40 (01:02:15). Nadja freut sich ganz besonders über ihren Erfolg, da sie erst im Februar mit dem Laufen begonnen hatte. Die vereinsschnellste Zeit lief an diesem heißen Sonntag Holger Petschauer in 42:59 Minuten und holte sich Rang 1 in der M50. Die Temperaturen waren für ihn bestens für den Sieg geeignet, zumal im Ziel das Schwimmbad mit einer Abkühlung wartete. In der gleichen Altersklasse kamen Jörg Bauer auf 5 (45:39) und Reinhard Anschütz auf 13 (54:07). Michael Scholz komplettierte die Erfolge mit seinem 3. Platz in der M35 (51:23), Olaf Meyer mit dem 4. Platz in der M45 (47:42). Noch 2 Läufe können für den Cup 2015 zum Punktesammeln genutzt werden. Um in die Einzelwertung zu kommen, ist es außerdem die letzte Chance. Dies bedeutet ein Wiedersehen in Treffurt und Weimar.

Ina Oschmann